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Hier findest Du interessante Nachrichten speziell für junge Sammler in Berlin und Brandenburg:

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Briefmarken und Pinzetten blieben bei der Gruppenstunde  der Jugendgruppe Berlin-Staaken am 21. Mai zu Hause. Im Rahmen des Internationalen Museumstages ging es für uns in das Depot des Museums für Kommunikation in Berlin. Wir erkundeten unter fachkundiger Leitung den riesigen Sammlungsbestand.

 

 

Im Rahmen der Führung durch das Magazin bekamen wir einen Einblick hinter die Kulissen des Museums. Dabei konnten wir viele Highlights aus den Sammlungen hautnah erleben und auch einmal einen Hammerstempel der Post in die Hand nehmen und unsere Stempelqualitäten unter Beweis stellen.

 

 

Die Sammlungen sind in einem sanierten Lagergebäude des ehemaligen Reichspostzentralamtes untergebracht. Mit rund 9.000 qm Fläche ist das Depot in Berlin nach Heusenstamm der zweitgrößte Magazinstandort der Museumsstiftung. Wir bekamen im Depot die Sammlungen aus dem Bereich der Brief- und Schreibkultur, sowie der Transport- und Verkehrsgeschichte zu sehen. Sehr interessant waren auch die Feldpostbriefe, die Stempel- und Druckstocksammlung, die Briefkästen, die Posthausschilder, sowie die Kartensammlung.

 

 

Der Ausflug in das Depot des Museums für Kommunikation in Berlin war eine willkommene Ab- wechslung zum Gruppenalltag und wir danken dem Museum für die tolle Führung durch das Depot.

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Auch unsere Jugendgruppe Berlin-Spandau beteiligt sich im Rahmen der Gruppenstunden im Gemeinderaum neben der Dorfkirche Staaken mit einem Projekt an den Feierlichkeiten des diesjährigen Jubiläumsjahres „500 Jahre Reformation“.

Den Startschuss bildete Martin Luther und seine Ehefrau Katharina von Bora, sowie Nikolaus Kopernikus.Wir haben uns seit November 2016 in den Gruppensunden mit den einzelnen Personen im Rahmen einer offenen Diskussion befasst. Das Leben der einzelnen Personen, sowie ihr Einfluss hinsichtlich der Reformation waren der Kern der Auseinandersetzung. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung haben wir außerdem eine Ausstellungssammlung mit Stempeln, Briefen und Ansichtskarten von den einzelnen Personen zusammengestellt.

 

Der Berliner Maler Joachim Bayer schuf 2002 nach Entwürfen des italienischen Künstlers Gabriele Mucchi und einem Konzept von Pfarrer Norbert Rauer die Wandmalerei „Versöhnte Einheit“ in der Dorfkirche Staaken. Unter dem Bild des gekreuzigten Christus sind zwölf historische Persönlichkeiten versammelt, die im 16. Jahrhundert bei der Erneuerung der Kirche und des Weltbildes eine wichtige Rolle gespielt haben und Reformation und Gegenreformation verkörpern.