Nachrichten

Hier findest Du interessante Nachrichten speziell für junge Sammler in Berlin und Brandenburg:

Poststempel sind das Hauptthema im neuen Jungen Sammler. Ganz egal ob Bahnpoststempel aus dem Harz, farbige und mehrfarbige deutsche Stempel oder Postbriefkastenstempel. Markophilie - die Stempelkunde - beschäftigt Briefmarkensammler immer wieder. Tolle Briefe von Fahrbaren Sonderpostämtern sind ein weiterer Beitrag, der mit "besonderen Stempeln" aufwarten kann. Und wer weiß, dass der erste ovale Sonderstempel der Bundespost 1971 bei der deutsch-sowjetischen Jugendbriefmarkenausstellung in Ludwigshafen zu Einsatz kam? Junge Sammler-Leser finden dazu einen ebenfalls interessanten Beitrag.

 

Mit einem portugiesischen Briefträger auf der Titelseite - zeitgerecht mit Corona-Mundschutz - kommt der Junge Sammler direkt zu allen Mitgliedern der Deutschen Philatelisten-Jugend ins Haus. Als online-Ausgabe kommt er sogar schon einige Tage früher zu seinen Lesern. In einer Zeit, wo wenige Gruppentreffen stattfinden können, stellt er die Verbindung zur Philatelie und den jugendlichen Mitgliedern her. Mit vielen Links und weiteren Informationen im Internet bietet der Junge Sammler viele Möglichkeiten, sich intensiver mit den Beiträgen oder Themen von Briefmarken auseinanderzusetzen. Das Junge Sammler-Quiz ist wieder ein Angebot aktiv zu werden. Das gilt auch für die kommenden Veranstaltungen, zu denen noch Anmeldemöglichkeiten bestehen. So gibt es eine neue Online-Ausstellung aber auch weitere Anmeldemöglichkeiten bis hin zum nächsten Stiftungswettbewerb und der nächsten Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Vlotho.

 

 

Mit einer neuen Serie von Monika Meinecke startet der Junge Sammler eine Reihe ganz besonders für Neuanfänger. Der Beitrag über das Ablösen von Briefmarken ist lesenswert und lässt uns hoffen, noch mehr vom schwarz-weißen Kater (auf einem der Bilder zu sehen) zu erfahren.

 

Leider gab es in diesem jungen Sammler auch traurige Nachrichten. Günter Latz, der viele Jahre die Redaktion des Jungen Sammlers leitete und das Heft mitgeprägt und immer gefördert hat, hat sein Sammelalbum für immer geschlossen. Neben seinem Nachruf finden sich Bilder aus seiner aktiven Zeit und die von ihm so gesuchten "Kinderpostmarken".

 

Berichte aus den Landesringen, über weihnachtliche Post und der beliebte Comic runden das Heft ebenso ab wie die Bilder von der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft und dem Stiftungswettbewerb in Mainz. Dort konnte im kleinen Rahmen und mit den üblichen Corona-Einschränkungen eine der wenigen Veranstaltungen in diesem Jahr stattfinden.

 

Beiträge über Briefmarken-Neuheiten mit den Justice-League Helden oder waghalsiger Akrobaten des Zirkus Balkanski und über den TV-bekannten "Crocodile-Hunter" runden das Heft ab. Fußballbegeisterte Leser sollten unbedingt den Beitrag über Fritz Walter lesen. Und wer sich für die Anfänge der Fliegerei interessiert findet im Artikel über Clément Ader interessante Informationen. Mit diesem Heft dürften wieder alle Leser und Leserinnen Beiträge für sich finden können. Das Heft gibt es als Probeheft (bitte Namen und Alter des jungen Lesers angeben und Rückporto beifügen) bei der DPhJ-Geschäftsstelle, Verlag Junge Sammler, Ahornweg 48 in 52511 Geilenkirchen.

Quelle: Redaktion JUNGE SAMMLER, Deutsche Philatelisten-Jugend e. V. 

 

 

Günter Latz hat im Jahr 1990 die DPhJ-Kasse als Schatzmeister übernommen und diese bis zu seinem Tod geführt. Zusätzlich hat er von Mai 2004 bis Mai 2011 sowie von Mai 2012 bis August 2014 die Redaktion der DPhJ-Mitgliederzeitschrift JUNGE SAMMLER übernommen, die ihm immer ein besonderes Anliegen war.

Zur DPhJ ist er über den Landesring Saar gekommen, den er bis zum Schluss auch als Landesring-Vorsitzender führte. Im Landesring Saar sind auch die Jungen Briefmarkenfreunde St. Ingbert beheimatet, deren Gruppenleiter er bis zu seinem Ableben war.

Mit zahlreichen Veranstaltungen zum „Tag der Jungen Briefmarkenfreunde“ oder Wettbewerbsausstellungen der Jugend warb er für das Hobby Briefmarkensammeln. Hierbei ist auch die NAJUBRIA 98 in St. Ingbert (Rang 1-Ausstellung der Jugend) mit dem Maskottchen Ingobertus besonders hervorzuheben, die mit Briefmarkenplakaten quer durch die St. Ingberter Fußgängerzone deutschlandweit Aufmerksamkeit erzeugte.

Er war ein Vollblutphilatelist, dem immer eins wichtig war: Kinder und Jugendliche für das Hobby Briefmarkensammeln zu begeistern und so dem Hobby eine Zukunft zu geben. Viele Ideen und Projekte konnte er (wie bspw. das legendäre Pandabären-Museum) umsetzen. Dabei konnte er für seine Vorstellungen mit Engagement kämpfen.

Günter Latz war ein Mensch, dem die Deutsche Philatelisten-Jugend ganz besonders am Herzen lag und der er seine Zeit gerne widmete. Er wird in der DPhJ eine große Lücke hinterlassen, die nur schwer zu füllen sein wird.

DANKE, GÜNTER!

Unser Mitgefühl gilt seinem Sohn.

 

Quelle: Deutsche Philatelisten-Jugend e. V.

 

Seit Juli ist die Deutsche Philatelisten-Jugend (DPhJ) mit einer eigenen Präsenz bei Instagram sowie bei Facebook vertreten. Beide Präsenzen ergänzen die bisher bestehende DPhJ-Facebook-Gruppe. Erreichbar ist die DPhJ unter

https://www.facebook.com/dphj.ev

https://www.instagram.com/dphj.ev

 

 

„Wir möchten unseren Auftritt in den sozialen Medien ausbauen und unser Profil als Jugendverband an dieser Stelle stärken“, erläutert Projektleiter Dittmar Wöhlert das Vorhaben.

Unter anderem ist geplant, von zentralen Veranstaltungen „live“ in den neuen Präsenzen zu berichten, so dass die Besucher das Gefühl haben, live dabei sein zu können.

Quelle: Deutsche Philatelisten-Jugend e. V.

 

Im Jahr 2020 haben wieder alle jungen Briefmarkensammler bis zum 21. Lebensjahr sowie Jugendgruppen, Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften die Gelegenheit, sich an einer offenen Wettbewerbsbriefmarkenausstellung – dem Stiftungswettbewerb – zu beteiligen. An diesem Wettbewerb können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder der Deutschen Philatelisten-Jugend e. V. teilnehmen.

2020 lautet das Thema, zu dem Sammlungen ausgestellt werden können, „Meine Dauerserie“. Die Ausstellung zu dem jährlichen Wettbewerb wird vom 3.-4. Oktober 2020 zusammen mit den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jungen Briefmarkenfreunde im Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz durchgeführt.

Zum Wettbewerb sind Exponate mit jeweils 12, 24 oder 36 Blatt (Format A4 oder Albumblatt-Format) mit Briefmarken, Stempeln und sonstigem philatelistischen Material zum Thema „Meine Dauerserie“ zu gestalten. Das Thema bietet viele mögliche Dauerserien aus den unterschiedlichsten Ländern. Mögliche Serien oder Themen sind z. B:

 

- Dauerserie Blumen

- Die Markenheftchen der Dauerserie Burgen und Schlösser

- Die letzte Dauerserie meines Sammelgebietes

 

(Quelle: Klein und Neumann GbR KommunikationsDesign)

Näheres kann der Ausschreibung entnommen werden, die im Internet unter https://www.dphj.de zu finden ist und dort auch heruntergeladen werden kann. Unter der Rubrik „Stiftungswettbewerb“ sind auch weitere Informationen, Hinweise und Hilfen zur Gestaltung eines passenden Exponates zu erhalten.

Die Exponate müssen mit einem Anmeldeformular, das ebenfalls bei der Ausschreibung unter https://www.dphj.de zu finden ist, schriftlich bis zum 30. April 2020 angemeldet werden. Die Anmeldeadresse lautet: Heinz Wenz, Henneystr. 35a, 54293 Trier

Die Siegerehrung findet zusammen mit der Bekanntgabe des Deutschen Mannschaftsmeisters Junger Briefmarkenfreunde am 4. Oktober 2020 um 12 Uhr im Haus der Jugend, Mainz, statt. Gäste sind hierzu und zum Besuch der Veranstaltung herzlich willkommen.

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugendgruppe Berlin-Spandau wieder traditionell zu Weinachten eine "Weihnachtsauktion", bei der die Kinder im Rahmen einer Briefmarkenauktion tolle Preise ersteigern konnten. Aufgrund einer großzügigen Spendenbereitschaft konnten viele Preise "unter den Hammer" gebracht werden. Die Kinder freuten sich über viel neues Material für ihre Sammlungen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 09. - 10. November 2019 fand anlässlich des 30. Jahrestag der Maueröffnung in der Linden – Grundschule, Berlin- Staaken eine interessante Fotoausstellung für Groß und Klein statt. Mehr als 500 Besucher kamen zu der Veranstaltung. Für Jung und Alt bot der Stand der Jungengruppe Sonderbriefumschläge und für Interessierte den „Jungen Sammler“. Ein Sonderpostamt der Deutschen Post hatte einen Sonderstempel und Sonderbriefmarken an beiden Tagen im Angebot und viel zu tun.

 

 

In 16 Rahmen zeigten wir Fotos vom Beginn der Teilung vom Ortsteil Staaken ab den fünfziger Jahren mit dem errichten von Stacheldrahtzäunen. Dann ab 1961 wurde die Mauer errichtet und ab 1964 begann der Abriss von Wohnhäusern zur Vorbereitung des Todesstreifens. Zum Schluss der Abriss der Mauer durch Angehörige der britischen Streitkräfte. Am Grenzübergang der Bundesstraße 5, der Heerstraße, zeigten wir, wie der Übergang zwischen 1952 – 1989 ausgebaut wurde. Fotos zeigten eindrucksvoll, wie ein PKW kontrolliert wird.

Von der Umgebung der Dorfkirche Staaken gab es viele Fotos, da die Kirche nur 50 Meter vor der Mauer in der DDR stand. Am Bahnhof Staaken wurde gezeigt, wie in den Jahrzehnten alles stark ausgebaut und befestigt wurde.